Nederlands - HOFF - Totally Outsourced Furniture

Was würde die Kombination aus Hotel und Büro bringen? Genau das, was Sipke Feenstra sich für das World Trade Center im Amsterdamer Stadtteil Zuidas vorstellt. Hier bietet HOFF eine luxuriöse, flexible Büroumgebung mit einem sehr hohen Serviceniveau. Da dieses Konzept weitreichende Flexibilität erfordert, wird Alvero als Partner mit ins Boot geholt. Für Alvero bietet HOFF eine hervorragende Gelegenheit, unseren neuen Premium-Service in die Praxis umzusetzen: „Totally Outsourced Furniture“.

Das Outsourcing von Arbeitsplätzen ist die Zukunft

Die Lobby des HOFF wird den Ambitionen des Hotels voll und ganz gerecht. In dem stimmungsvollen Raum sind verschiedene Sitz- und Loungebereiche eingerichtet, der Kaffeeautomat mahlt frische Bohnen, überall sind Kunstwerke zu sehen und es herrscht reges Kommen und Gehen der Gäste. Auf dieser und den darüber liegenden Etagen befinden sich die Büro- und Besprechungsräume von HOFF, die von verschiedenen Unternehmen flexibel genutzt werden. Sipke Feenstra, der zuvor bei The Office Operators tätig war und dort auch mit Alvero zusammengearbeitet hat, ist einer der Gründer von HOFF und blickt zuversichtlich in die Zukunft: „Ich fühle mich schon seit 25 Jahren als eine Art Apostel für das Outsourcing von Arbeitsplätzen.“

HOFF

Mit gutem Beispiel vorangehen

„In den Niederlanden gibt es etwa 2 Millionen operative Arbeitsplätze. Es wird immer noch sehr traditionell gedacht. Wir reden zwar von ESG (Environment, Social, Governance, Anm. d. Red.), aber gleichzeitig errichten wir doch wieder Betongebäude. Flexible Arbeitsplätze sollten eigentlich jeder nutzen, denn viele Büroflächen stehen leer, und das ist nicht nachhaltig. An die Regierung möchte ich richten: Geht mit gutem Beispiel voran, kauft nur das, was ihr wirklich braucht, und lagert Aufgaben aus. Hier vollzieht sich bereits ein Wandel. Früher waren 0,1 Prozent der Arbeitsplätze ausgelagert, mittlerweile funktioniert etwa 10 Prozent des Marktes so. Auch Großunternehmen machen sich nun auf den Weg und nutzen unsere Räumlichkeiten. Es ist ein nachhaltiger Ansatz, dass dasselbe Produkt von mehreren Unternehmen genutzt wird.“

HOFF
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"Was Büros angeht, befinden wir uns eigentlich noch im Zeitalter von Pferd und Wagen. Schauen Sie sich die Mobilität an – dort lässt sich alles ganz nach individuellen Wünschen gestalten."

Sipke Feenstra

Totally Outsourced Furniture und HOFF

Laut Sipke ist das Arbeitsumfeld sehr persönlich, und das muss man als Arbeitgeber berücksichtigen. „Wir müssen uns anpassen und dürfen nicht nur aus der Perspektive der Geschäftsleitung denken. Man muss ein Produkt anbieten können, bei dem jeder seine eigene Wahl treffen kann. Nehmen wir zum Beispiel die Mobilität: Dort bestimmt man als Nutzer seine eigene Kombination aus Auto, Zug, Fahrrad, Carsharing und so weiter.“ In Sachen Flexibilität und hochwertigem Service finden Alvero und HOFF zueinander. Alvero bietet mit „Totally Outsourced Furniture“ ein Arbeitsumfeld, das den individuellen und sich wandelnden Wünschen der Mitarbeiter gerecht wird, ohne dass der Arbeitgeber sich darum kümmern muss. Eine perfekte Ergänzung zu HOFF, das sich durch flexible Büros mit einem High-End-Hotelerlebnis auszeichnet, ohne dass man sich um große Lagerbestände oder Logistik kümmern muss.

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Die finanzielle Seite

Mietmöbel bezahlen Sie nur so lange, wie Sie sie nutzen. Für Sipke ist das nicht der einzige finanzielle Grund für das Mieten; das HOFF-Konzept bietet Kunden eine große Auswahl an Büroeinrichtungen, was das Mieten finanziell sehr attraktiv macht. „HOFF verfügt über 800 Arbeitsplätze, Alvero über viele Zehntausende. Ein Lager voller Möbel ist für uns keine Option. Auch logistisch lässt sich das nicht bewerkstelligen. Unser Kerngeschäft sind zwar Tische und Stühle, aber nicht die Logistik. Gemietete Möbel erscheinen nicht in der Bilanz, und das Mieten macht zudem den Cash-Out viel interessanter.“

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"Das Arbeitsumfeld entwickelt sich allmählich zu einer Arbeitsbedingung."

Sipke Feenstra
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Sipke: „Das Arbeitsumfeld wird langsam zu einer Arbeitsbedingung. Ein angenehmer Arbeitsplatz ist ein Argument, um Mitarbeiter zu gewinnen – ebenso wie Sport, Entspannung und so weiter. Die Denkweise bei HOFF und Alvero ist genau dieselbe. Kundenorientiertes Denken, der Wille, Dinge immer besser zu machen. Wir sind beide moderne Unternehmen, die echte Lösungen anbieten, um mit der Zeit zu gehen.“

"Die Denkweise bei HOFF und Alvero ist genau dieselbe. Kundenorientiertes Denken, das Bestreben, die Dinge immer besser zu machen."

Sipke Feenstra

Nachhaltige Zusammenarbeit

Alvero war von Anfang an an der Entstehung von HOFF beteiligt. „Wir hatten einst die Idee für ein Flex-Konzept mit Fünf-Sterne-Hotel-Ambitionen. Dann fängt man an zu entwerfen, Entscheidungen zu treffen und so weiter. Es dauerte etwa sechs Monate, bis die Skizze fertig war. Dann kam Alvero hinzu, um mitzudenken und Kostenvoranschläge zu erstellen. Von diesem Moment an war Alvero zu 100 % involviert; bis zum letzten Tag sind sie hier vor Ort. Und das ist auch heute noch so, denn wenn sich die Wünsche der Gäste ändern, wird das mit einem einzigen Anruf angepasst.“ Auch das ist „Totally Outsourced Furniture“.

Sipke Feenstra

Langfristig flexibel

Aufgrund der früheren Zusammenarbeit und des Konzepts hochwertiger, flexibler Arbeitsräume war das Mieten von Büromöbeln bei Alvero die logische Wahl. Das Mieten sorgt dafür, dass HOFF kurz- und langfristig flexibel bleibt. Sipke: „Oft wird Büromöbel für ein Wachstum angeschafft, das nicht eintritt. Hätten wir alles auf diese neue Art und Weise gehandhabt, wären in den Niederlanden 10 Millionen Quadratmeter weniger Bürofläche benötigt worden. Die Vorstellungen der Kunden ändern sich im Laufe der Zeit – durch die Zusammenarbeit mit Alvero kann HOFF sich daran anpassen. Andere Möbel wurden im Handumdrehen organisiert.  Wir können liefern, was unsere Gäste wünschen. Zu Möbeln, die nicht mehr benötigt werden, sagt Alvero: ‚Gebt sie einfach zurück, und wir finden eine andere Verwendung dafür.‘“

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Herr Metzger